„Zwei Generationen auf Spurensuche“ – wie bleibt Erinnerungskultur lebendig, wenn Zeitzeugen immer seltener werden? Im Rahmen der Max-Mannheimer-Kulturtage wurde die Ausstellung „Die dritte Generation“ besucht. Zurück in Bad Aibling haben wir ausgewählte Eindrücke im Kunstverein in kurzen Interviews filmisch dokumentiert. Die Beiträge werden später online und in Social Media veröffentlicht.

Erinnerung lebt vom Austausch – von Offenheit, Neugier und Zuhören.

Kamera und Leuchte zwischen den Gemälden der Ausstellung Interviewsituation im Kunstverein: Der Gesprächspartner steht zwischen den Bildern, die Kamera läuft Zwei Besucher vor einer Stellwand mit Bildern der Ausstellung Eine Besucherin betrachtet ein Gemälde, daneben der Schatten des Stativs Kamera und Leuchte auf Stativen im Ausstellungsraum Interview zwischen den Gemälden, im Vordergrund die Interviewerin