Color Grading

Color Grading ist der Moment, in dem ein Film seinen Charakter bekommt. Nach sauberer Color Correction und dem Shot Matching kommt der kreative Schritt: Stimmung, Tiefe und Emotion – so, dass sich alles wie aus einem Guss anfühlt. Für uns ist das mindestens so wichtig wie der Schnitt.

Wir graden mit DaVinci Resolve (Industriestandard) und nutzen passende Blackmagic-Hardware, um präziser, schneller und konsistenter zu arbeiten. Technisch beherrschen wir die Standards – von sauberem Rec.709 bis zu klassischen Looks wie Teal & Orange oder Bleach Bypass. Entscheidend ist aber immer: der Look, der zu eurem Film passt.

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Color Grading ist bei uns kein lästiger „Pflichtschritt“, sondern ein künstlerischer Prozess mit Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Auf Wunsch erstellen wir aus Briefing und ein paar Szenen ein Lookbook als gemeinsame Basis – und das geht auch komplett remote: Ihr schickt die Files, wir liefern ein sauberes Master zurück (bei großen Datenmengen auch per SSD).

Wir machen’s einfach!

FAQs

Color Grading macht aus „korrekt belichtet“ ein Bild, das trägt: Tiefe, Stimmung, Wiedererkennung. Es lohnt sich besonders, wenn Ihr Film verkaufen, überzeugen oder Emotionen transportieren soll – weil der Look darüber entscheidet, ob etwas „hochwertig“ wirkt oder nur „okay“. Und ganz praktisch: Grading bringt Material aus verschiedenen Kameras und Licht-Situationen visuell zusammen, damit alles wie aus einem Guss aussieht. Kurz: es lohnt sich immer.

Wichtig: Color Grading ist mehr als ein gekauftes LUT einzusetzen. LUTs können ein Ausgangspunkt sein – aber der echte Look entsteht durch sauberes Matching, gezielte Anpassungen pro Szene und Feingefühl für Hauttöne, Kontrast, Farben und Licht. Genau da passiert der Unterschied.

Beides. Technisch perfekte Standards (z. B. Rec.709) sind kein Problem – aber unser Ziel ist immer ein Look, der zu Ihrem Film passt und die richtige Stimmung trägt. Nicht „irgendein Instagram-Look“, sondern Ihr Look.

Kurz und sauber: Briefing → Sichtung/Match → Look-Entwicklung → Grading → Feinschliff → Master-Export. Sie bekommen klare Review-Stufen, damit wir ohne Endlosschleifen schnell zum finalen Ergebnis kommen.

Sie schicken ein paar Szenen plus Briefing, wir erstellen ein Lookbook als gemeinsame Grundlage. Das spart Abstimmung, verhindert Missverständnisse – und sorgt dafür, dass wir früh definieren, in welche Richtung es gehen soll.

Ja. Remote Grading ist bei uns Standard: Sie schicken die Files, wir graden, und Sie bekommen das Master zurück – bei großen Datenmengen auch per SSD. Reviews können wir remote sauber abstimmen.

Die größten Kostenfaktoren sind: Länge des Films und Anzahl der Szenen/Einstellungen. Dazu kommen ein paar weitere Punkte, die den Aufwand beeinflussen:

  • Materialzustand: sauber gedreht vs. viel Korrektur (z. B. Unter-/Überbelichtung, Mixed Light, Rauschen)

  • Kamera-Mix: eine Kamera vs. mehrere Kameras, die gematcht werden müssen

  • Look-Entwicklung: Standard-Setup vs. individueller Look/Lookbook

  • Ausspielwege: nur Web (Rec.709) vs. zusätzliche Master/Specs

Wir machen’s transparent: kurzer Check eures Materials, klare Empfehlung – und ein Angebot, das zu Umfang und Ziel passt.