Look · München – Rosenheim · remote
Color Grading München & Rosenheim – der Look, der zu eurem Film passt
SamPlay gradet in Schloss Höhenrain zwischen München und Rosenheim – eigene Filmproduktionen und fremde Projekte, vor Ort oder remote. Color Grading ist der Moment, in dem ein Film seinen Charakter bekommt.
13.000+
Abonnenten auf YouTube
2.500+
Kursteilnehmer auf colorgrading.net
Rec.709
bis zum eigenen Look
1999
Filmproduktion seit
Wie wir graden
Mindestens so wichtig wie der Schnitt
01Charakter
Nach sauberer Color Correction und dem Shot Matching kommt der kreative Schritt: Stimmung, Tiefe und Emotion – so, dass sich alles wie aus einem Guss anfühlt. Für uns ist das mindestens so wichtig wie der Schnitt.
02Werkzeug
Wir graden mit DaVinci Resolve (Industriestandard) und nutzen passende Blackmagic-Hardware, um präziser, schneller und konsistenter zu arbeiten. Technisch beherrschen wir die Standards – von sauberem Rec.709 bis zu klassischen Looks wie Teal & Orange oder Bleach Bypass. Entscheidend ist aber immer: der Look, der zu eurem Film passt.
03Am Panel
Am Panel sitzt Michael J. Müller. Er demonstriert Color Grading in DaVinci Resolve auf YouTube – über 13.000 Abonnenten – und in seinen Kursen auf colorgrading.net. Was er dort erklärt, machen wir hier für euren Film. Beispiele und Making-ofs zeigen wir auf der Seite Color Grading Beispiele.
04Remote
Color Grading ist bei uns kein lästiger „Pflichtschritt“, sondern ein künstlerischer Prozess mit Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Auf Wunsch erstellen wir aus Briefing und ein paar Szenen ein Lookbook als gemeinsame Basis – und das geht auch komplett remote: Ihr schickt die Files, wir liefern ein sauberes Master zurück (bei großen Datenmengen auch per SSD). Wir machen’s einfach!
Ein Bild, viele Looks
One shot – many options
Dieselbe Einstellung, ganz verschiedene Stimmungen: Was im Grading möglich ist, zeigt Mike in dieser Demo.
Vorher / Nachher
Ein Bild, drei Looks
Zieh den Regler über das Bild. Drei Szenen, jede in drei Looks – alle aus demselben Ausgangsmaterial. Der Unterschied ist allein das Grading.
OriginalBleach Bypass
Beispiele aus unserem Kurs Color Grading Grundlagen auf colorgrading.net.
Aus unseren Produktionen
Looks, die tragen
Mehr Beispiele, Vorher/Nachher und Making-ofs: Color Grading Beispiele.
Von Rohmaterial bis Master
Kurz und sauber
Ihr bekommt klare Review-Stufen, damit wir ohne Endlosschleifen schnell zum finalen Ergebnis kommen.
- 01Briefing
- 02Sichtung & Match
- 03Look-Entwicklung
- 04Grading
- 05Feinschliff
- 06Master-Export
Euer Look beginnt mit ein paar Szenen.
Schickt uns Briefing und Material – wir machen einen kurzen Check, geben eine klare Empfehlung und ein Angebot, das zu Umfang und Ziel passt.
Kostenloses ErstgesprächFAQs
Was bringt Color Grading – und wann lohnt es sich wirklich?
Color Grading macht aus „korrekt belichtet“ ein Bild, das trägt: Tiefe, Stimmung, Wiedererkennung. Es lohnt sich besonders, wenn euer Film verkaufen, überzeugen oder Emotionen transportieren soll – weil der Look darüber entscheidet, ob etwas „hochwertig“ wirkt oder nur „okay“. Und ganz praktisch: Grading bringt Material aus verschiedenen Kameras und Licht-Situationen visuell zusammen, damit alles wie aus einem Guss aussieht. Kurz: es lohnt sich immer.
Wichtig: Color Grading ist mehr als ein gekauftes LUT einzusetzen. LUTs können ein Ausgangspunkt sein – aber der echte Look entsteht durch sauberes Matching, gezielte Anpassungen pro Szene und Feingefühl für Hauttöne, Kontrast, Farben und Licht. Genau da passiert der Unterschied.
Macht ihr auch „Standardlooks“ – oder findet ihr einen Look, der zu uns passt?
Beides. Technisch perfekte Standards (z. B. Rec.709) sind kein Problem – aber unser Ziel ist immer ein Look, der zu eurem Film passt und die richtige Stimmung trägt. Nicht „irgendein Instagram-Look“, sondern euer Look.
Wie läuft das bei euch ab – von Rohmaterial bis Master?
Kurz und sauber: Briefing → Sichtung/Match → Look-Entwicklung → Grading → Feinschliff → Master-Export. Ihr bekommt klare Review-Stufen, damit wir ohne Endlosschleifen schnell zum finalen Ergebnis kommen.
Was ist ein Lookbook – und warum ist das so hilfreich?
Ihr schickt ein paar Szenen plus Briefing, wir erstellen ein Lookbook als gemeinsame Grundlage. Das spart Abstimmung, verhindert Missverständnisse – und sorgt dafür, dass wir früh definieren, in welche Richtung es gehen soll.
Geht das auch komplett remote?
Ja. Remote Grading ist bei uns Standard: Ihr schickt die Files, wir graden, und ihr bekommt das Master zurück – bei großen Datenmengen auch per SSD. Reviews können wir remote sauber abstimmen.
Was kostet Color Grading?
Die größten Kostenfaktoren sind: Länge des Films und Anzahl der Szenen/Einstellungen. Dazu kommen ein paar weitere Punkte, die den Aufwand beeinflussen:
Materialzustand: sauber gedreht vs. viel Korrektur (z. B. Unter-/Überbelichtung, Mixed Light, Rauschen)
Kamera-Mix: eine Kamera vs. mehrere Kameras, die gematcht werden müssen
Look-Entwicklung: Standard-Setup vs. individueller Look/Lookbook
Ausspielwege: nur Web (Rec.709) vs. zusätzliche Master/Specs
Wir machen’s transparent: kurzer Check eures Materials, klare Empfehlung – und ein Angebot, das zu Umfang und Ziel passt.
